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Press

„Mit ihrer warmen, kraftvollen Stimme berührte Marina Trost und weckte in den Zuhörern Bilder von eigenen Geschichten. Zurückhaltend, zärtlich zuerst bis zur kraftvollen Steigerung bezaubert sie mit ihrem nuancierten Gesang. (...) Marina Trost ist ein wahrer Glücksfall, weil sie sowohl in klassischem Gesang wie auch in Jazz- und Popularmusik ausgebildet ist. So ist ihre Stimme in allen Bereichen ein einziger Hörgenuss.“

Wiler Zeitung (CH)

„Marina Trost lieferte einen bemerkenswerten Auftritt ab. [...] Sie überzeugte sowohl in den schwierigen leisen Tönen, die sie mit viel Ausdruckskraft und Intonationssicherheit bewältigte, wie auch in den voluminösen Passagen.“

Süddeutsche Zeitung

„Könner zeigen was Musik vermag. [...] Marina Trost, die von München aus als studierte Jazzsängerin Karriere macht: ihr Gesang schien mühelos – und wie verflixt schwer sind die Jazz-Kantilenen doch meistens! Ihr Ausdruck ist überaus nuancenreich und ihre Präsenz auf der Bühne hinreißend authentisch.“

Lindauer Zeitung

„[...] von Marina Trost in begnadeter Intensität und Gefühlstiefe gesungen, zum weinen schön der Dialog mit dem Cello.“

Schwäbische Zeitung

„Mit von der Partie war dieses mal die charmante Münchner Jazzsängerin Marina Trost, eine begnadete Sängerin, die ebenso leidenschaftlich wie zärtlich singt.“

SZON Friedrichshafen

„Ein Erlebnis, das nicht ganz von dieser Welt zu sein scheint: Von einem wirklichen Gesangsengel aus seinen Weihnachtsträumen geweckt zu werden. Marina Trost singt [...], und es ist so als schwebten silberne Glittersterne durch das Kubiz. Das wärmt, sendet Kraft und Zauber aus. Und eine Dame im Parkett wischt sich verstohlen die Augen. Sie tut es noch mehrmals!“

„Aber der Star des Abends ist doch Marina Trost. Ihre Stimme überzeugt mit einer Mischung aus Magie und Melancholie. Die junge Sängerin deren Liebe zum Detail, aber auch deren spielerische Leichtigkeit lassen einen unerwartet an ein vorweihnachtliches Wunder glauben.“

Münchner Merkur

„Feminin, klar und doch farbig, gelegentlich lasziv und doch immer auf den Punkt gebracht.“

Passauer Neue Presse