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About

„Immer schon fühlte sich die Bühne als etwas vollkommen Natürliches an, im Zweifel entspannter als das angeblich echte Leben.“

Der erste bildlich dokumentierter Auftritt als Sängerin findet im Alter von 4 Jahren und 5 Wochen statt. Vorher ging auch schon einiges… hat nur keiner abgedrückt.

Unterricht an diversen Instrumenten (Klarinette, Geige, Klavier) und ab dem Teenageralter intensiver klassischer Gesangsunterricht. Jawoll – die Künstlerin wollte ursprünglich Opernsängerin werden.

Im Alter von knapp 16 Jahren jüngstes Mitglied der Niederaltaicher Scholaren unter Dr. Konrad Ruhland. Intensive Jahre mit Alter Musik und Gregorianik (damals noch nicht so hip wie heute) mit einer bemerkenswerten Discographie (Sony International).

Abitur, kurzer Ausflug ins Studium der Musikwissenschaft, dann ab ans Anton Bruckner Konservatorium nach Linz. Die Klassik wurde als zu eng und klanglich beschränkend empfunden, also muss es jetzt das Studium Jazz- und Popularmusik sein. Natürlich Hauptfach Gesang. Alle Stile ausloten, erste Bands gründen und wieder sein lassen. Workshops bei den Großen, Auftritte mit tollen Musikern der österreichischen Jazzszene. Abschluss mit Auszeichnung.

Dazu und darüber hinaus noch eine Ausbildung in Feldenkraisorientierter Körperarbeit und Funktionalem Stimmtraining. Ein ganzheitlicher und körperorientierter Ansatz mit Gesang umzugehen, weil Stimme mehr ist, als einfach nur singen.

Dann irgendwann ab nach München. Und jetzt? Geld muss natürlich her. Die Gala- und Eventszene tut sich auf. Und was anfänglich noch lästig und unter des Künstlers Niveau zu sein scheint, stellt sich bald als gute Möglichkeit heraus, auf angenehme Art und Weise seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

„…selbstverständlich nur, solange man noch kein Star ist…

Bald wird klar: Das reicht als künstlerische Befriedigung bei Weitem nicht aus. Es folgen Ausflüge in verschiedene Bandprojekte, NuJazz Elektronic, Mainstream Jazz, Musiktheater etc. Natürlich auch die obligatorischen Trips nach New York. Singen auf Sessions und in Bars, wie man das als angehender Jazzstar zu tun hat.

Dann die Entscheidung: Die eigene Musik muss raus. Und sie muss irgendwie möglichst viel des eigenen Innenlebens widerspiegeln. Das stellt sich als ganz schön komplex heraus und da kein Entdecker in Sicht ist, muss die Künstlerin halt selber ran. Das dauert länger als gedacht, doch schließlich wird das erste Album »CLOSER« konzipiert, geschrieben und produziert. Es erscheint 2010 bei GLM Music und ist gern hier per E-Mail zu bestellen (16 € + Versand).

Gleichzeitig beginnt eine zweite Karriere. Neben und mit der Musik dreht sich das Leben viel und gern um das Thema Psychologie und alternative Heilmethoden. So war es irgendwann nur natürlich, Ausbildungen in verschiedenen energetischen Heilweisen sowie in Hypnose und Psychokinesiologie zu absolvieren.

Auch das Thema Musik für Meditation und Heilung nimmt einen immer größeren Stellenwert ein und wird bald auf dieser Website vertreten sein.

Aber der Jazz lässt, Gott sei Dank, nicht locker und wieder muss das Eigene hinaus in die Welt. Ergebnis ist das aktuelle Album, das demnächst auf den Markt kommt.

Ich freue mich, wenn Ihr einfach mal reinhört!